Etikettendrucker

Bei den Etikettendrucker unterscheidet man grundsätzlich zwischen 2 Verfahren die Etiketten zu bedrucken. Das ist zum einen das Thermodirektverfahren, bei dem der Druck durch Erhitzen der hierzu einzusetzenden Thermoetiketten erfolgt und dem Thermotransferverfahren, bei dem der Druck über eine so genannte Transferfolie auf Normalpapieretiketten erfolgt.

Der Vorteil beim Thermodirektverfahren ist das etwas leichtere Handling, da keine Transferband eingelegt werden muss. Ein Nachteil hingegen ist die Kurzlebigkeit der in diesem Verfahren gedruckten Etiketten, da diese nach einiger Zeit ausbleichen

Einige Geräte beherrschen beide Druckverfahren.
Thermodirektdrucker

Thermodirektdrucker

Etikettendrucker mit thermodirektem Druckverfahren

Thermotransferdrucker

Thermotransferdrucker

Etikettendrucker mit Thermotransferverfahren. Der Druck erfolgt...

Farb Etikettendrucker

Farb Etikettendrucker

Diese Etikettendrucker können auch farbige Etiketten erzeugen.

Etiketten

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Etiketten per Rechnung kaufen. Hier finden Sie die...

Zubehör Etikettendrucker

Zubehör Etikettendrucker

Zubehör für unsere Etikettendrucker

Epson TM-T88IV, Re-Stick

Der TM-T88IV ist ein spezieller Thermodirektdrucker zum Erstellen von selbstklebenden Etiketten.
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Was bedeutet EPL, ZPL und SLCS?

Hierbei handelt es sich um Druckerbeschreibungssprachen unterschiedlicher Hersteller. Die Abkürzung für EPL bedeutet ELTRON PROGRAMMING LANGUAGE. Eltron war ein Hersteller von Etikettendruckern, der sich 1998 mit der Firma ZEBRA zusammengeschlossen hat. Die Geräte hießen Zebra Eltron, inzwischen ist der Name Eltron verschwunden, die Geräte werden nur noch unter der Bezeichnung Zebra vertrieben. Daher heißt die Beschreibungssprache der Etikettendrucker ebenfalls ZPL.

SLCS bedeutet im übrigen Samsung Label Command Set und ist die Beschreibungssprache von Samsung Etikettendruckern, diese werden unter dem Markennamen Bixolon vertrieben.

Grundsätzlich beinhalten die Sprache Befehle zur Auszeichnung von Texten, z.B. Schriftgröße, Fettdruck etc. und Befehle zur Steuerung des Druckers selbst, z.B. schiebe bis zum nächsten Etikett vor. Der Vorteil in einer Druckerbeschreibungssprache liegt in der relativ einfachen Implemation in Anwendungen wie z.B. einer Warenwirtschaft, aber auch in der geringen Datenmenge, die zum Drucker übertragen werden muss.